Alkoholisches Händedesinfektionsmittel
ASEPTOMAN
Händedesinfektion
hautverträglich auf Basis von Isopropanol
hautschonend durch rückstandsfreie Wirkstoffe
hervorragendes Rückfettungssystem
Mit der hygienischen Händedesinfektion werden infektiöse Keime unschädlich gemacht. Durch die hochwertigen und pflegenden Inhaltsstoffe wird bei der Anwendung von ASEPTOMAN ® die Belastung für die Hände des Personals minimiert.
DT-403
Flüssigkeit
parfümiert
rückfettend
ungefärbt
ASEPTOMAN® Wirkstoff: 2-Propanol. Alkoholisches Händedesinfektionsmittel. Lösung zur Anwendung auf der Haut. Enthält rückfettende Substanzen. Zul.-Nr.: 24562.00.00 Zusammensetzung: 100 g Lösung enthalten: Wirkstoff: 2-Propanol 63,14 g. Sonstige Bestandteile: Butan-1,3-diol, Lanolin-poly(oxyethylen)-75, Geruchssto¬ffe, gereinigtes Wasser. Enthält Wollwachs. Anwendungsgebiete: Hygienische und chirurgische Händedesinfektion. Bakterizid incl. TbB (Mycobacterium tuberculosis), levurozid, begrenzt viruzid. Ergebnisse aus In-Vitro-Versuchen gegen BVDV und Vakziniavirus lassen nach aktuellem Kenntnisstand den Rückschluss auf die Wirksamkeit gegen andere behüllte Viren zu, z. B. HBV/HIV, HCV. Gegenanzeigen: Nicht auf der Schleimhaut oder im Augenbereich anwenden. Überempfindlichkeit gegenüber einem der Inhaltsstoffe. Nebenwirkungen: Insbesondere bei häufiger Anwendung kann es zu Hautirritationen (Rötungen, Brennen) kommen. Auch Kontaktallergien sind möglich. Auftretende Nebenwirkungen bitte dem Arzt oder Apotheker mitteilen. Vorsichtsmaßnahmen für die Aufbewahrung: Alkoholhaltig, entzündlich. Nicht in Kontakt mit offenen Flammen bringen. Flammpunkt: 23 °C. Auch nicht in der Nähe von Zündquellen verwenden. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Nach Verschütten des Desinfektionsmittels sind unverzüglich Maßnahmen gegen Brand und Explosion zu treffen. Geeignete Maßnahmen sind z. B. das Aufnehmen der verschütteten Flüssigkeit und Verdünnen mit Wasser, das Lüften des Raumes sowie das Beseitigen von Zündquellen. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Symptome bei Verschlucken größerer Mengen: Euphorie, Enthemmung, Koordinationsstörungen, gerötetes Gesicht, typischer Geruch der Atemluft, in schweren Fällen Koma. Maßnahmen: Magenspülung, notfalls künstliche Beatmung; sonst symptomatisch. Wollwachs kann örtlich begrenzte Hautreaktionen (z. B. Kontaktdermatitis) hervorrufen. Elektrische Geräte erst nach Auftrocknung benutzen. Pharmazeutischer Unternehmer/Hersteller: Dr. Schumacher GmbH, Am Roggenfeld 3, 34323 Malsfeld.
2-Propanol
nach der Arbeit
vor der Arbeit
während der Arbeit
Hände
DGHM - Deutsche Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie
IHO - Industrieverband Hygiene und Oberflächenschutz
VAH - Verbund für Angewandte Hygiene e. V.
EN 1500 EN 12791
bakterizid
begrenzt viruzid
Bovines Virusdiarrhoe-Virus (BVDV)
Hepatitis-B-Viren (HBV)
Hepatitis-C-Viren (HCV)
Herpesviren
Humane Immundefizienz-Virus (HIV)
Influenza A
Influenza B
levurozid
Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus (MRSA)
mykobakterizid
Noroviren (MNV)
Rotaviren
Salmonellen
tuberkulozid
Vacciniaviren (VACV/VV)
Deutschland
hygienische Händedesinfektion konz. 30 Sek.
chr. Händedesinfektion konz. 1,5 Min.
TbB konz. 30 Sek.
begrenzt viruzid gem RKI-Empfehlung konz. 15 Sek.
Noro-Viren (MNV) konz. 1 Min.
Rota-Viren konz. 15 Sek.
DIN EN 1040
DIN EN 1275
DIN EN 12791
DIN EN 13624
DIN EN 13727
DIN EN 14348
DIN EN 14476
DIN EN 1500
Artikelnummer Ausführung Anzahl (Bestelleinheit)
DT-403-010 1 L Spenderflasche 12
DT-403-0015 150 ml Kittelflasche 20
DT-403-050 5 L Kanister 3
DT-403-005 500 ml Spenderflasche 20
Aseptoman_DES_PIF_DE_0718.pdf
Aseptoman_D-de_00320-0003-GHS_30.pdf
Aseptoman _D_BA_120.pdf
Vergleichsliste
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